Als Gipfelstürmer auf Römö unterwegs

Gipfelstürmer auf Römö
Die dänische Nordseeinsel Römö darf sich durchaus als Kulturinsel bezeichnen.
Während man sich im Juni dem Jazz hingibt, kommt man im September zum Drachenfestival. Die überaus günstigen Windverhältnisse lassen die bunten Gefährten am Himmel tanzen und bieten einen faszinierenden Anblick. Dänemark Ferienhäuser sind auch beliebte Unterkünfte für Motorradfans. Pfingsten ist die Zeit, wenn Motorräder über den Römödamm kommen, um das gastfreundliche Inselflair zu genießen.
Gegessen werden wohl vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Als Inselspezialität sind jedoch auch Lammgerichte bekannt. Unterhaltung, Abwechslung und vor allem Erholung findet man zu jeder Zeit in einem Ferienhaus auf Römö.
Wanderrouten
Verschiedene Wanderrouten, die mit durchschnittlich drei Kilometer Länge leicht zu bewältigen sind, kreuzen die Insellandschaft. Wer seinem Hund Dänemark schmackhaft machen möchte, braucht sicherlich nicht viel Überredungskunst. Bei so viel Bewegungsmöglichkeit und tierischer Gastfreundlichkeit möchten alle Vierbeiner gerne mit auf die Insel.
Zwar darf der tierische Begleiter überwiegend nur an der Leine Gassi gehen. Doch die hundefreundlichen Ferienhäuser Dänemark privat bieten häufig eine Möglichkeit, um sich auch einmal frei bewegen zu dürfen. Meist gibt es ein umzäuntes Grundstück zum Haus oder Ähnliches, was dies möglich macht.
Strandabschnitt für Hunde
Ansonsten gibt es keine Einschränkungen, die Hund und Herrchen den Urlaub auf Römö vermiesen könnten. An welchem Strandabschnitt Hunde willkommen sind, verdeutlichen entsprechende Schilder. Zum Teil darf hier, neben den Hundewäldern, von denen es gleich drei auf Römö gibt, in den Wintermonaten die Leine doch einmal abgemacht werden.
Ein Strandspaziergang kann aber auch mit Leine ganz amüsant sein. Denn es gibt so viel zu entdecken und vor allem zu erschnuppern. Die wahrscheinlich kleinste Schule Dänemarks sollte man bei einer Inselerkundung nicht auslassen. Die Kinder brachten dem Lehrer früher das Mittagessen mit und waren für Wärme und Sauberkeit des Schulhauses zuständig.
Der Hoestberg
Der Hoestberg ist mit 19 m keine wirkliche Herausforderung für bergerfahrene Vierbeiner und deren Besitzer. Dennoch sollte man sich das Gipfelerlebnis nicht nehmen lassen. Man kann sich einen guten Überblick über die Insel, ihre Vegetation verschaffen und auch das Wattenmeer erkennen, wenngleich es sich natürlich lohnt, dieses während einer Führung näher zu betrachten.
Von Römö bis zum Festland ist es nicht weit. Auch dort werden Hunde nicht als störend empfunden. Alternativ könnte man mit der Fähre hinüber nach Mandö übersetzen. Dünen und Deich prägen die Insel und geben ihr Schutz vor Wind und Meer. Ein Streifzug durch die Dünenlandschaft ist äußerst angenehm. Man sollte allerdings die vorgegebenen Wege nicht verlassen, da die Dünengebiete häufig in Privatbesitz sind. Oftmals begegnet man Schafen, die sozusagen als Landschaftsgärtner tätig sind.
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